Bulletin 2025 jazz

S. 6: Count Basie

Berühmt für die Langsamkeit:
Li’l Darln’ (Neal Hefti (1922–2008).) mit Count Basie 1994 aus «The Complete Atomic Basie

Seine 3 bekanntesten Stücke:
«April In Paris»
«One O’Clock Jump»
«Jumpin’ at the Woodside»


S. 12 : Die Flöte im Jazz- Pedro Michel

Günther Wehinger (*1958) – Österreichischer Jazzflötist, der in Europa und den USA tätig war. Studierte bei James Newton in Los Angeles und unterrichtete Jazzflöte in Zürich und Basel. Bekannt für innovative Interpretationen und die Verbindung von Jazz und Klassik.

Herbie Mann (1930 – 2003) – Einer der Pioniere der Jazzflöte. Er integrierte afro-kubanische und brasilianische Rhythmen in seine Musik und trug entscheidend zur Popularisierung der Bossa Nova bei. Sein Album «Memphis Underground» gilt als Klassiker des Jazz-Funk.

Dave Valentin (1952 – 2017) – US-amerikanischer Latin-Jazz-Flötist puerto-ricanischer Abstammung. Mischte Afro-kubanische, brasilianische, Funk- und Jazz-Elemente. Erster Künstler bei GRP Records und Grammy-Gewinner 2003 («The Gathering»). Sein Spiel bestach durch Virtuosität und rhythmische Raffinesse.

Andrea Brachfeld (*1956) – US-amerikanische Jazz- und Latin-Jazz-Flötistin, bekannt als Flötistin der Latin-Band Charanga ‘76. Studierte u. a. bei Hubert Laws und spielte mit Größen wie Tito Puente und Paquito D’Rivera. Ihr Spiel vereint technische Brillanz mit emotionaler Tiefe.

Hubert Laws (*1939) – Einer der vielseitigsten Flötisten der Musikgeschichte. Bewegt sich mühelos zwischen Klassik, Jazz, Pop und R&B. War Mitglied der Metropolitan Opera und spielte mit der New York Philharmonic. Seine Alben «The Laws of Jazz» und «Flute By-Laws» sind Meilensteine des Crossover-Jazz.


S. 14 Julia Rüffert

Everybody Needs Somebody To Love (Blues Brothers)
Street Life (The Crusaders & Randy Crawford)
Lullaby Of Birdland (Ella Fitzgerald und Duke Ellington)
Take Five (Jazzkantine)
Birdland (Maynard Ferguson Bigband)
Autumn Leaves
Mo Better Blues